Literaturhinweise zu Schweres, M.: Parallelentwicklungen in der DDR zur „Humanisierung des Arbeitslebens“ (HdA)
Donnerstag, 11. Dezember 2008
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1) Diese hochverdichtete Kurzfassung entstand aus: [1] Schweres, M./Rentzsch, M./Szewczyk, D.: Sozialistische Arbeitswissenschaften. In: s.i.s. - AS aktuell 56 (2005)6, S. 268-270.
2) Vgl. dazu in dieser Zeitschrift: [2] Schweres, M./Floss, D.: Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes - Strukturansätze. In: Arbeitsschutz aktuell 11 (2000)5, S. 190-194 – [3] Schweres, M.: Wechselseitige Durchdringung von Gesundheits- und Arbeitsschutz in der DDR. In: AS aktuell 12 (2001)5, S. 185-190 – [4] Ders.: Typenlösungen der Arbeitsplatzgestaltung. In: AS aktuell 13 (2002)7, S. 260-263.
3) U. a. [5] Szewczyk, D./Schweres, M.: Zur Einschätzung der Lage des Arbeitsschutzes im...
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11-12-08 00:16
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Den Burgplatz als Logistik-Gelände ausweisen?
Mittwoch, 02. April 2008
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- vom maßlosen Flächenhunger des unwillkommenen Chefs der Duisburger Hafen AG, Erich Staake
1. Logistik-Branche nicht mehr willkommen 2. 2.650.000 m2 Krupp-Gelände im Handstreich 3. Platzverschwendung ohne Ende! 4. Wegstreckenminimierung als Vorrangziel 5. Rest-Umweltzone in Duisburg 6. Kein Geschichtsbewusstsein, kein Naturverständnis 7. "Highlander" Staake lässt grüßen
1. Logistik-Branche nicht mehr willkommen
Gleich an drei Stellen der WAZ Nr. 77 vom 02.April 2008 trägt der Chef der Duisburger Hafen AG seine lang bekannte Klage vor: Den Logistikunternehmen fehlten neue Ansiedlungsflächen in Duisburg. Er kann und will es nicht...
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02-04-08 18:48
Rubrik: Natur- und Umweltschutz
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Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik
Samstag, 01. September 2007
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Hier finden Sie den kompletten Artikel "Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik - Für eine genderoffene Diskussion der Abgrenzung von Förderregionen und der -richtlinien", der in der Ausgabe 9/2007 der Zeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" erschienen ist.
"Hier lesen Sie
– welche geschlechtsspezifischen Unterschiede es bei der Arbeitslosigkeit gibt
– warum die Arbeitslosenquote als alleiniges Kriterium für die Förderung nicht ausreicht
– welche ergänzenden Kriterien eine gerechte Verteilung der Fördermittel bewirken können"
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01-09-07 16:43
Rubrik: Arbeitswissenschaft
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Arbeitslosenquote als alleiniger Förderindikator untauglich
Sonntag, 12. August 2007
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Ein Memorandum für einen gerechteren Finanzausgleich
Im Juni 2006 fordern die Städte des Ruhrgebiets und des Bergischen Landes zur Gemeindefinanzreform1) u. a., dass der infrastrukturelle Finanzausgleich zwischen den Kommunen im Osten und Westen gesamtdeutsch zu entwickeln ist. Die Solidarbeiträge der hoch verschuldeten westdeutschen Kommunen sind nicht mehr zu finanzieren. Im vorliegenden Heft werden die Forderungen der Ruhrgebietskämmerer erörtert...
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12-08-07 00:00
Rubrik: Deutschland/DDR-Forschung
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Ingenieurmangel - von Betrieben selbst verursacht!
Mittwoch, 18. Juli 2007
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Der Aufsatz 'Ingenieurmangel - von Betrieben selbst verursacht!' zu den Hintergründen des aktuellen Ingenieurmangels erschien am 27.07.2007 in der Rubrik 'Dokumentation' in der 'Frankfurter Rundschau'.
Originaltext:
Manfred Schweres 30167 Hannover, 18.07.2007, Schw/Hz
Ingenieurmangel - von Betrieben selbst verursacht!
Die anhaltend gute Konjunktur in Deutschland offenbart jetzt, wovor Fachleute schon länger warnen, einen massiven Fachkräftemangel in den qualifizierten technischen Berufen. Vor allem im Maschinenbau fehlen Ingenieure1).
In ihrem Bericht über Ergebnisse einer IAB-Befragung zum...
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18-07-07 17:27
Rubrik: Arbeitswissenschaft
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Anmerkung zur Identifikation von Förderregionen in der "Gemeinschaftsaufgabe"
Mittwoch, 27. Juni 2007
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Die Autoren grenzen drei Ebenen von Schwierigkeiten bei der Diagnose von Förderregionen ab: (1) Regionalisierungsproblem; (2) Selektionsproblem; (3) Gewichtungsproblem.
(1) Regionalisierungsproblem: Z. B. dürfen bei der Abgrenzung von Arbeitsmarktregionen aus bekannten Gründen die Zentren nicht vom Umland getrennt werden (sind eigenständige wirtschaftliche Gebiete). Das ist aber der Fall bei der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (kurz: GRW) für Berlin, Dresden, Hannover, Köln und Saarbrücken. Die Festlegung dieser Systemgrenzen geschieht aber nach politischen Prämissen, ist also politisch gesteuert (letztlich nicht objektiv).
[vgl. S. 3 - 5].
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27-06-07 02:18
Rubrik: Deutschland/DDR-Forschung
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Anmerkung zur Identifikation von Förderregionen in der "Gemeinschaftsaufgabe"
Sonntag, 03. Juni 2007
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UNIVERSITÄT Kassel
Institut für Volkswirtschaftslehre
Anmerkung zur Identifikation von Förderregionen in der "Gemeinschaftsaufgabe" von Hans-Friedrich Eckey Reinhold Kosfeld Matthias Türck Nr. 90/07
Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge
Anmerkung zur Identifikation von Förderregionen in der "Gemeinschaftsaufgabe" Comments on the identification of assisted areas in the "Gemeinschaftsaufgabe" Hans-Friedrich Eckey, Reinhold Kosfeldt und Matthias Türck
Zusammenfassung
Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen...
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Von: Hans-Friedrich Eckey, Reinhold Kosfeld, Matthias Türck 03-06-07 21:49
Rubrik: Deutschland/DDR-Forschung
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